Karl Volkert, der bereits 1911 dem Reichsrat und von 1918 bis zu seinem Tod dem Nationalrat angehörte, erwarb sich v.a. um den Jugendschutz und um die Erneuerung der Berufsschulen (damals: Fortbildungsschulen) große Verdienste. Von 1922 bis zu seinem Tod war Volkert überdies Präsident der Naturfreunde Österreichs.
Die in den Jahren 1926/27 nach Plänen von Franz Schuster und Franz Schacherl errichtete Wohnhausanlage, 16., Thaliastraße 75, wurde nach dem früheren Sozialpolitiker Karl-Volkert-Hof benannt. |
|