Die große, unregelmäßige und sehr eigenwillige Anlage mit ihrer geschwungenen Hauptfassade, die der Krümmung des Gürtels folgt, zeichnet sich durch ihre stark expressive Architektursprache (Hautmann, 1980) aus.
Bemerkenswert ist die Fülle expressiver Details, wie z.B. die kantigen Falten und Einbuchtungen am Turmbau neben dem wuchtigen Durchfahrtsportal zur Guneschgasse oder die Fahnen- masten beim Haupteingang. |