Seine ersten Bauten standen noch ganz im Geist Otto Wagners. Während des Ersten Weltkriegs war Rudolf Perco in Italien als Spion angeklagt und längere Zeit in Haft.
Nach Kriegsende kehrte Perco nach Wien zurück, studierte hier Rechtswissenschaften, Bauingenieurwesen und sogar Musik, und lernte darüber hinaus Esperanto. Seine zahlreichen Entwürfe und Wettbewerbsbeiträge waren visionär und von einem "futuristisch-kubistischen" Geist geprägt. |