Schon als Mittelschüler gehörte Hugo Pepper einer illegalen Organisation von Jugendlichen an und wurde schließlich wegen des Verdachts des Verbrechens des Hochverrates angeklagt. Das gegen ihn geführte Verfahren wurde 1940 allerdings eingestellt. Pepper, der zunächst "wehrunwürdig" war, musste ab 1940 Kriegsdienst leisten und schloss sich in der deutschen Wehrmacht der militärischen Widerstandsbewegung an.
Hugo Pepper, der Germanistik, Anglistik, Geschichte und Staatswissenschaften studiert hatte, leitete nach dem Krieg das legendäre Studentenkabarett "Der Rote Hund" und war in den vierziger Jahren in der politischen Bildungsarbeit der SPÖ tätig. |