Die in den Jahren 1928/29 nach Plänen von Oskar Unger errichtete Wohnhausanlage mit 21 Wohnungen wurde 1950 nach der in der Illegalität jung verstorbenen Aktivistin Paula Mistinger-Mraz (1907–1935) benannt.
Der relativ kleine zweifarbige Eckbau wirkt mit seinen horizontalen Gesimsbändern und dem turmartigem Aufbau überraschend modern. Im Erdgeschoss befindet sich ein Parteilokal. |