Nachdem die "Arbeiterbank" im Februar 1934 aus politischen Gründen zwangsweise liquidiert worden war, wurde sie 1947 wiedereröffnet und begann neben ihrer ursprünglichen Aufgabe auch mit der Erschließung neuer Geschäftsbereiche.
Mit der Namensänderung in "Bank für Arbeit und Wirtschaft" (BAWAG) im Jahr 1963 sollte die Neuorientierung der Geschäftspolitik auch nach außen hin dokumentiert werden.
Natürlich bildete die finanzielle Betreuung der ArbeitnehmerInnen, für die besondere Produkte geschaffen wurden – wie etwa der Barzustellungskredit (BZK), der über den Betriebsrat abgewickelt wird –, auch weiterhin einen Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der BAWAG. Und auf dem Sparsektor wurde das so genannte "Kapitalsparbuch" zu einem großen Erfolg. |