Im April 1935 fand der Prozess gegen 21 Schutzbundführer statt; Eifler erhielt die höchste Strafe – 18 Jahre schweren Kerkers. Alle Verurteilten wurden jedoch noch im selben Jahr im Zuge der Weihnachtsamnestie bedingt entlassen. Eifler, dem die Offizierspension entzogen worden war, war nun allerdings völlig mittellos.
In den ersten Märztagen des Jahres 1938 rief Alexander Eifler zum Kampf für ein unabhängiges Österreich auf und versuchte als Vertreter der illegalen Sozialisten Verbindungen mit offiziellen Regierungsstellen herzustellen. Am 16.3.1938 wurde Eifler von der Gestapo verhaftet und mit dem ersten Österreichertransport ("Prominententransport") zunächst ins KZ-Dachau, dann ins KZ-Flossenburg gebracht. Ab 1940 war Eifler wieder in Dachau, wo er nur wenige Monate vor der Befreiung starb.
Die in den Jahren 1929 bis 1931 nach Plänen von Otto Prutscher errichtete Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, 17., Hernalser Hauptstraße 221, wurde 1950 von Bürgermeister Körner (!) Eiflerhof benannt. |