Für dieses Ziel setzt sich auch der "Bund sozialistischer Esperantisten Österreichs" ein, der die Zeitschrift "Libera esperanta asicio/german- lingua" (LEA/G) in Esperanto herausgibt. Durch Kontaktnahme mit anderen Esperantisten und Esperantovereinigungen in aller Welt wird ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch ermöglicht. Der jährlich statt- findende Esperantoweltkongress tagte bereits 4mal in Wien: 1924 (3.400 Teilnehmer), 1936 (854 Teilnehmer), 1970 (1.987 Teilnehmer) und 1992 (3.033 Teilnehmer).
Zu den bedeutendsten Esperantisten Österreichs gehören u.a. der Friedensnobelpreisträger von 1911, Alfred Hermann Fried (1864–1921), der Esperantoschriftsteller Hans Weinhengst (1904–1945), Bundes- präsident Franz Jonas, sowie der Verfasser des Enzyklopädischen Esperantowörterbuchs Eugen Wüster (1898–1977). |