Die in den Jahren 1932/33 nach Plänen von Gottlieb Michal errichtete Wohnhausanlage mit 131 Wohnungen wurde 1949 nach dem Politiker und legendären Chefredakteur der Arbeiter-Zeitung, Friedrich Austerlitz (1862-1931) benannt, an den auch eine Gedenktafel erinnert.
Der Austerlitzhof ist ein U-förmiger, nach außen hin etwas trostloser und überaus schlichter Bau; im Innenhof finden sich interessante Balkongruppen und Stiegenhaustürme.
Wirklich bemerkenswert ist allerdings die Ecke Hasnerstraße angebrachte Sportlerdarstellung aus keramischen Platten (Pötsch, 1933), die ein wenig an die Zeitschriftencover der späten zwanziger Jahre erinnert. |