Im Zweiten Weltkrieg waren Gelände und Gebäude des Arsenals wieder militärisch genutzt.
Nach Kriegsende wurden im Arsenal vorwiegend zivile Einrich- tungen, wie etwa das Fernmeldezentralamt, die Bundesversuchs- anstalt (heute: arsenal research), Werkstätten des Denkmalamtes und der Bundestheater, das Österreichische Institut für Wirtschafts- forschung, Probebühnen des Burgtheaters sowie verschiedene Betriebe, Lager und auch Wohnbauten untergebracht.
Im Zentrum des Arsenals befindet sich das Heeresgeschichtliche Museum, das bereits im ursprünglichen Konzept enthalten war und in den Jahren 1850 bis 1856 errichtet wurde. |